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Stand etwas mehr als schulterbreit, der Körperschwerpunkt ruht auf der ganzen Fußsohle (nie auf dem Vorfuß, eher sogar mehr auf der Ferse),
“Knickfuß“ (Pronation) vermeiden
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Die Fußspitzen zeigen in die gleiche Richtung wie die Knie
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Der Blick ist geradeaus gerichtet
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Die Hantelstange liegt nicht auf dem 7. Halswirbel, sondern darunter auf dem Trapezius (Kapuzenmuskel)
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LWS-Lordosierung (“Hohlkreuz“ in diesem Fall erwünscht! “Stockerlpopo“), ganzer Rücken immer in “Bogenspannung“, auch der Bauch wird angespannt
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Die Abwärtsbewegung wird mit dem Gesäß (nicht mit dem Kopf!) eingeleitet, das nicht nur nach unten, sondern auch bewusst nach hinten (!) geführt wird
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Die Unterschenkel bleiben damit so senkrecht wie möglich (die Knie sollen nie über die Fußspitze ragen)
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Die Knie werden bewusst nach außen gedrückt (sie bleiben immer über den Füßen, Valgusstellung = “X-Beine“ vermeiden)
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Die Beugung erfolgt so weit, bis das Hüftgelenk etwas tiefer als das Kniegelenk ist (Oberschenkel sollen zumindest horizontal sein)
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Die Neigung des Oberkörpers (je nach Widerstand = Hantelgewicht) stabilisiert den Körperschwerpunkt (verhindert ein “Umkippen“ nach hinten)
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Die Aufwärtsbewegung wird mit dem Kopf (nicht mit dem Gesäß!) nach oben eingeleitet